Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg

ressourceneffizienz-kreislaufwirtschaftskongress-mader

Wenn Maschinen und Dinge miteinander reden, befindet man sich entweder in einem Zeichentrickfilm oder bereits in der vierten industriellen Revolution.
Automatisierte Prozesse, Prozessoren, Sensoren, Funkverbindung – so soll die Zukunft mit dem Internet der Dinge aussehen.

Intelligente, selbstagierende Roboter stellen das Leitbild der Industrie 4.0 dar.
Die neuen Technologien wecken die Hoffnung auf eine Steigerung der Effizienz in allen Industriezweigen. Erster Schritt in Richtung 4.0 stellt die Digitalisierung dar.

Die zunehmende Digitalisierung von Prozessen in den letzten Jahren bringt einige Vorteile mit sich und erleichtert den Arbeitsalltag enorm. Digitale Hilfsmittel, die im Alltag unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen Ressourcen wie Papier oder Energie einzusparen, sind für die meisten Unternehmen schon heute oberstes Ziel.

Der Schutz natürlicher Ressourcen und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist eng miteinander verknüpft. Eine intelligente Nutzung von knappen Ressourcen und Energieträgern wird immer wichtiger für Produzenten. Genau das steht im Mittelpunkt des bevorstehenden Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg.

Programm und Veranstaltung

Zwei Tage lang – vom 5. bis zum 6. Oktober – findet der Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg im ZKM in Karlsruhe statt. Der Kongress bietet das ideale Umfeld, um praxisnahe Informationen und Erfahrungen im Umgang mit Ressourcen und Kreislaufwirtschaft auszutauschen.

Insgesamt 90 Referenten sprechen in 15 parallel laufenden Foren zu verschiedenen Fachthemen rund um Nachhaltigkeit, Materialwirtschaft und Innovation zur Effizienzsteigerung.

Themenschwerpunkte in diesem Jahr sind:

  • Ressourceneffiziente Produktgestaltung/Ökodesign
  • Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft
  • Innovationen und Inventionen
  • Ressourceneffizienz in der Produktion
  • Ressourceneffiziente Ansätze durch Industrie 4.0
  • Kritische Rohstoffe und innovative Werkstoffe
  • Förderprogramme und Unterstützungsmöglichkeiten
  • Remanufacturing

Eröffnet wird die Veranstaltung am ersten Tag mit einer Begrüßungsrede zum Thema Ressourcenerhalt von Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg.
Zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik versprechen die zahlreichen Podiumsdiskussion spannend zu machen.
Zusätzlich präsentieren in einer begleitenden Ausstellung verschiedenste Unternehmen, Institute und Organisation interessante und innovative Lösungen zum Veranstaltungsschwerpunkt.
Am ersten Abend lädt Ministerpräsident für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, zum Empfang und weiterem Austausch zwischen Gästen und Referenten ein.

Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0

Ressourcen im Bereich „Druckluft einsparen“ und „Druckluft effizient nutzen“ sind Themen mit denen wir uns bei Mader schon lange beschäftigen. Die Nutzung von Druckluft ist weitgehend ungefährlich und Luft zur Erzeugung ist genügend da, jedoch sagt man der Druckluft eine schlechte Energieeffizienz nach. Dieser Ruf ist oft nicht unberechtigt, denn für die Erzeugung wird viel Strom benötigt. Aber durch Optimierungen und einen überlegten Umgang sowie regelmäßige Wartung kann viel der Ressource Energie eingespart werden.

Zum ersten Mal nimmt auch Mader als Aussteller und in Vertretung durch Frau Stefanie Kästle, Leiterin Qualitäts-, Umwelt- und  Energiemanagement am Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress teil.

Im Forum 13 „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0“ um 14:00 Uhr spricht Sie über die digitale Entwicklung für die Drucklufterzeugende und -nutzende Industrie. Sie wird darstellen, wie Apps und digitalisierte Services dazu beitragen können die Energieeffizienz von Druckluftsystemen zu steigern. Zentrales Thema und Praxisbeispiel stellt die MADER Leckage-App dar, mit deren Hilfe Leckagen in der gesamten Druckluftkette geortet, dokumentiert und wirtschaftlich bewertet werden können.

Wie die Leckage-App funktioniert, kann an beiden Veranstaltungstagen im Foyer am Mader Stand direkt getestet werden.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist für jeden Interessierten frei. Also nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich neue Anregungen, die auch Ihren Alltag erleichtern können.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s