Wie Ihr Kompressor Ihnen die VorWeihnachtszeit versüßt

waermerueckgewinnung-schoko-fruechte-spiess„Ist denn heut‘ schon Weihnachten“? Das fragen sich zurzeit bestimmt viele. Lebkuchen, Spekulatius und Schokonikoläuse liegen bereits seit Wochen in den Regalen und die ersten haben die Weihnachtsbäckerei eröffnet.

Neben gemahlenen Mandeln, Zimt und Zucker gehört zu vielen Plätzchenrezepten geschmolzene Schokolade. Einigen ist das Schmelzen der Schokolade im Wasserbad zu aufwändig und sie erhitzen die Schokolade direkt im Topf oder in der Mikrowelle. Oft mit dem Ergebnis, dass die Schokolade nach dem Abkühlen nicht verwendet werden kann, da sie flockt oder klumpt.

Aber warum muss Schokolade bei niedriger Temperatur geschmolzen werden? Grund ist die Zusammensetzung: Schokolade besteht aus Kakaomasse, Fett und Kakaobutter. Diese drei Komponenten trennen sich während des Schmelzvorgangs und fügen sich beim Abkühlen wieder zusammen. Wird die Schokolade aber zu stark erhitzt, können sich die drei Komponenten nicht wieder verbinden und die Schokolade wird klumpig. (Quelle: http://www.genuss-blog.de)

Wer aber trotzdem keine Lust hat, Schokolade aufwändig im Wasserbad zu schmelzen, für den haben wir eine Alternative. Schmelzen Sie die Schokolade doch einfach auf Ihrem Kompressor! Wie das Ganze funktioniert zeigen wir Ihnen im Kochvideo „Schoko-Früchte-Spieße selber machen“

Sie können die Abwärme Ihres Kompressors natürlich auch effizienter nutzen:

  • Zur Erwärmung von Wasser für Heizzwecke,
  • Erwärmung von Brauchwasser
  • oder als Raumheizung durch die Abluftwärme.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung finden Sie auf www.mader.eu/produkte/druckluftversorgung/waermerueckgewinnung.

PS: Sie haben jetzt Lust auf Schokolade bekommen? Aktuell erhalten Sie zu jeder Bestellung im Mader Online-Shop (www.mader-shop.de) eine Tafel Rittersport gratis dazu.*

*Diese Aktion ist gültig nur solange der Vorrat reicht

Blogbeiträge zum Thema Wärmerückgewinnung:

Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg

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Wenn Maschinen und Dinge miteinander reden, befindet man sich entweder in einem Zeichentrickfilm oder bereits in der vierten industriellen Revolution.
Automatisierte Prozesse, Prozessoren, Sensoren, Funkverbindung – so soll die Zukunft mit dem Internet der Dinge aussehen.

Intelligente, selbstagierende Roboter stellen das Leitbild der Industrie 4.0 dar.
Die neuen Technologien wecken die Hoffnung auf eine Steigerung der Effizienz in allen Industriezweigen. Erster Schritt in Richtung 4.0 stellt die Digitalisierung dar.

Die zunehmende Digitalisierung von Prozessen in den letzten Jahren bringt einige Vorteile mit sich und erleichtert den Arbeitsalltag enorm. Digitale Hilfsmittel, die im Alltag unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen Ressourcen wie Papier oder Energie einzusparen, sind für die meisten Unternehmen schon heute oberstes Ziel.

Der Schutz natürlicher Ressourcen und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist eng miteinander verknüpft. Eine intelligente Nutzung von knappen Ressourcen und Energieträgern wird immer wichtiger für Produzenten. Genau das steht im Mittelpunkt des bevorstehenden Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg.

Programm und Veranstaltung

Zwei Tage lang – vom 5. bis zum 6. Oktober – findet der Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg im ZKM in Karlsruhe statt. Der Kongress bietet das ideale Umfeld, um praxisnahe Informationen und Erfahrungen im Umgang mit Ressourcen und Kreislaufwirtschaft auszutauschen.

Insgesamt 90 Referenten sprechen in 15 parallel laufenden Foren zu verschiedenen Fachthemen rund um Nachhaltigkeit, Materialwirtschaft und Innovation zur Effizienzsteigerung. Weiterlesen

Klimaschutz und Energieeffizienz – Rückblick mit Aussichten

Die Energiewende ist in vollem Gange und wird durch die ambitionierten, klimapolitischen Ziele der Bundesregierung weiter vorangetrieben. Erneuerbare Energien, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und der Gedanke der Nachhaltigkeit ist in den Tagesthemen der Politik und Gesellschaft mittlerweile fest verankert. An der globalen Umsetzung wird tatkräftig von allen Seiten gearbeitet.
Da bleiben wir bei Mader natürlich nicht untätig, sondern packen mit an.

Auf Mission in Paris und Berlin
Das Motto „Wenn jeder an sich selber denkt, dann ist an jeden gedacht.“ , ist hier ganz fehl am Platze und führt wohl niemanden zum Ziel. Deshalb fuhr Herr Maier, geschäftsführender Gesellschafter bei Mader und Vorstand der Klimaschutz-Unternehmen, zusammen mit weiteren Vertretern des Klimaschutz-Unternehmen e. V. nach Paris zur UN-Weltklimakonferenz. Gemeinsam mit Stefan Kapferer, stv. Generalsekretär der OECD, tauschte man sich über Fragen der Finanzierung des internationalen Klimaschutzes aus. „Über die anschließende Einladung des deutschen Botschafters in Paris haben wir uns besonders gefreut und konnten weitere interessante Gespräche mit Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und der Verhandlungsdelegation des COP im Palais Beauharnais führen.“, meinte Herr Maier bei seiner Rückkehr.

Im Mai stand für die Klimaschutz-Unternehmen und Herrn Maier der nächste politische Besuch auf dem Plan. Peter Altmaier, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts empfing die Gruppe im Bundeskanzleramt in Berlin, um über die Energiewende und weitere Maßnahmen nach dem Pariser Klimaabkommen zu diskutieren. Im Rahmen des Besuchs stellten die Vertreter der Klimaschutz-Unternehmen ihr Positionierungspapier dar und machten klar, dass Energiewende nur gelingen kann, wenn Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten.

Zu Gast beim Bundespräsidenten
Dieser Meinung ist auch Bundespräsident Joachim Gauck. Nicht ohne Grund stellt er in seiner Begrüßungsrede zur Woche der Umwelt 2016 am 7. Juni eindeutig heraus:

„Schutz und Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen kann nur durch Mobilisierung möglichst vieler Kräfte gelingen.“

Das ist einer der Gründe, warum auch wir bei Mader uns tatkräftig einbringen und unseren Beitrag leisten. Dass die Wirtschaft eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Klimaschutzes übernehmen muss, steht außer Frage.

Als Gast und Aussteller bei der Woche der Umwelt vor der traumhaften Kulisse des Schloss Bellevue zu stehen, ist eben doch etwas ganz anderes als eine „normale“ Fachmesse zu besuchen. Zum fünften Mal versammelten sich rund 190 Aussteller mit innovativen, nachhaltigen Projekten und tausende Interessierte im traditionsreichen Park direkt an der Spree, um sich gegenseitig zu informieren und auszutauschen. Gerade die Vielfältigkeit der Projekte aber auch der Besucher macht die Woche der Umwelt interessant – die Welt der Druckluft und Pneumatik kann ja nun mal nicht allein bestehen. Nicht nur die vorgestellten Projekte, sondern auch zahlreiche Podiumsdiskussionen und Fachforen – bei denen sich auch Mader beteiligte – luden zum Nachdenken und Mitreden ein.

Die Woche der Umwelt 2016

Ein sonniger und energieeffizienter Tag in Berlin an der Spree neigt sich dem Ende entgegen. Der erste Tag der Woche der Umwelt 2016 im Garten von Schloss Bellevue ist erfolgreich angelaufen. Seit 8 Uhr morgens tummeln sich tausende Interessierte, Unternehmer, Forscher und Politiker auf dem grünen Rasen zwischen weißen Zelten. Als einer der ausgewählten 190 Aussteller haben auch wir von Mader die Chance unser energieeffizientes Dienstleistungspaket MADER AirXpert vorzustellen.

Ein idyllischer Ort voller interessanter Projekte und Vorträge zum Thema Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Wir möchten unsere Eindrücke mit Ihnen teilen und einen kleinen Einblick in das Geschehen und die Ereignisse des 1. Tages der Woche der Umwelt geben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Neue Richtlinie bei der BAFA-Förderung für hocheffiziente Querschnittstechnologien

Ach du dickes Schweinderl!
Für Unternehmen, die Ihr Druckluftsystem in Sachen Energieeffizienz fit machen möchten, gibt es einige Förderprogramme und Zuschüsse (wie zum Beispiel in den Beiträgen „Förderprogramme: Welches Schweinderl hättens denn gern? – Teil 1 und Teile 2“).
Mitte Mai wurde die Richtlinie für die BAFA-Förderung von hocheffizienten Querschnittstechnologien aktualisiert und um interessante Inhalte und Möglichkeiten erweitert.

Was hat sich verändert?

Antragsteller:

Bisher waren KMU und Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern berechtigt einen Antrag zur Förderung zu stellen. Mit der neuen Richtlinie können auch große Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten Anträge einreichen. Weiterlesen

Energieaudit nach DIN EN 16247-1 schon abgeschlossen?

Nach § 8 EDL-G müssen Nicht-KMU seit 2015 erstmals ein Energieaudit durchführen. Im Beitrag Energieaudit-Pflicht für grosse Unternehmen – Sie sollten zum Energieaudit nach DIN EN 16247-1 wissen haben wir über die wichtigsten Fakten (UPDATE – Energieaudit nach DIN EN 16247-1) der Audit-Pflicht informiert. Die Frist zur Durchführung eines Energieaudit in großen Unternehmen endete ursprünglich am 5. Dezember 2015.

Das BAFA und BMWi räumt verpflichteten Unternehmen, die diese Frist unverschuldet versäumt haben, einen Ermessenszeitraum bis Ende April 2016 ein.

Das bedeutet: Ein Versäumnis der Frist hat nicht automatisch ein Bußgeld zur Folge. Denn das BMWi erkennt an, dass aufgrund der begrenzten Beraterkapazitäten für einige Unternehmen – trotz ernsthafter Bemühungen – kein Energieaudit abgeschlossen werden konnte.

Das BAFA beginnt in diesem Jahr mit Stichprobenkontrollen. Sanktioniert werden verschuldete Fristversäumnisse. Wer also sein Energieaudit aufgrund des Beraterengpasses nicht durchführen konnte und seine Gründe gegenüber dem BAFA glaubhaft darstellen kann, muss nicht mit einem Bußgeld rechnen.

Kann ein audit-pflichtiges Unternehmen auch nach April 2016 die Durchführung nicht nachweisen, kann jedoch nicht mehr von einem objektiven Hinderungsgrund ausgegangen werden.

Förderprogramme: Welches Schweinderl hättens denn gern? – Upgrade

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt auch im neuen Jahr weitere Fördermittel. Das Förderprogramm „Energieberatungen im Mittelstand“ wurde 2015 ins Leben gerufen und verzeichnet viele Erfolge, weshalb das BAFA das Förderprogramm bis 2019 verlängert und auch aufstockt.

Gefördert wird die Durchführung von Energieberatungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Anträge ab dem 1. Januar 2016 richten sich nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 17.12.2015. Zusätzlich zur Beratung wird jetzt auch die Begleitung bei der Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen durch einen Energieberater unterstützt.

Ziel der Verlängerung ist, die Anzahl der durchgeführten Energieberatungen in KMU weiter zu steigern, vorhandene Energieeinsparpotenziale aufzudecken und die direkte Umsetzung von identifizierten Maßnahmen zu fördern.

Wer kann Fördermittel beantragen?

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, die …

  • ihren Sitz in Deutschland,
  • weniger als 250 Beschäftigte,
  • nicht mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von weniger als 43 Millionen Euro haben.

Wie hoch sind die Fördermittel?

Der Zuschuss für förderfähige Beratungskosten beträgt 80 %, bei …

  • Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von max. 10.000 Euro erhalten einen Zuschuss von 1.200 Euro, einschließlich einer Umsetzungsberatung.
  • Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro erhalten eine Fördersumme von 8.000 Euro, einschließlich einer Umsetzungsberatung.

Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der Internetseite der BAFA oder direkt und persönlich bei Mader.

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